 | Beamtendumm-Förderverein |
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V090926 | | ... |
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| Datum | .................................................
| | 2008.09.06 | ... | Internet Presse TV | | ................................................. | | Welt |
| | Thema/Rubrik | .................................................
| Hinterziehung
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| | Überschrift | .................................................
| | Steuerfahnder ermitteln ... |
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Hinterziehung
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Steuerfahnder ermitteln gegen deutsche
Bäcker | | Bäckereien
sollen beim Verkauf von Brötchen und Snacks im großen Stil
Steuern hinterzogen haben. Sie sollen Umsätze mit dem niedrigeren
Steuersatz von sieben Prozent verbucht haben, obwohl 19 Prozent fällig
gewesen wären. Jetzt drohen manchem Bäcker Nachzahlungen im
sechsstelligen Bereich.
Wegen möglicher
Steuerhinterziehung beim Verkauf belegter Brötchen und anderer Snacks
sind einem Zeitungsbericht zufolge Bäcker in ganz Deutschland ins
Visier der Steuerfahndung geraten. So seien in Ostwestfalen-Lippe
bereits die meisten größeren Filialbäckereien überprüft worden,
berichtete das Bielefelder „Westfalen-Blatt“. Viele Betriebe sähen sich
Nachforderungen in bis zu sechsstelliger Höhe ausgesetzt.
Hintergrund ist
nach dem Bericht das komplizierte Mehrwertsteuerrecht. Kaufe ein Kunde
etwa ein belegtes Brötchen und verzehre es in der Bäckerei, würden 19
Prozent Mehrwertsteuer fällig. Nehme der Kunde das Brötchen mit, werde
aus der „gastronomischen Dienstleistung“ wieder ein Lebensmittel – der
Staat kassiere dann nur den verringerten Satz von sieben Prozent. Dabei
hielten die Bäcker den Endpreis für den Kunden oftmals gleich und
zahlen die Differenz selbst, berichtete die Zeitung weiter. Welcher
Satz gebucht werde, könne der Kunde nur am
Die Steuerfahnder
werfen den Bäckereien demnach vor, Umsätze auch dann mit dem
niedrigeren Satz verbucht zu haben, wenn Kunden Snacks im Haus
verzehrten. |
| Link | Informationen von
Justiz- und Steueropfer Burkhard Lenninger | |
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