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| Süddeutsche Zeitung - Leserbrief |
2008.05.09 |
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Konsequente
Manipulation
Eingeholt vom
alten
Schrecken
SZ
vom 2. April |
| … Ich war von 1973
bis 2004 Richter am LG Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso
unglaubliche
wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugung
erlebt,
gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich
habe
unzählige Richter/innen, Staatsanwält(e)/innen erleben müssen, die man
schlicht
„kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per
Ordre de
Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation
willen.
Natürlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart
diverse,
ebenso Staatsanwälte.
In der Justiz
gegen
solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt
sich vor
einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an
meinen Beruf
zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich tiefer Ekel vor
„meinesgleichen“.
F.F.Fellbach |
| | | | | Soeben bei http://lutzschaefer.com/,
unter " Wissenswertes 102 " gelesen:
20. Mai
2008
Hier
noch eine interessante
Telefonnotiz über ein Gespräch
mit dem
pensionierten Richter
Fahsel (s.o.). Wie man
sieht,
ist die Herde nicht durchgehend
schwarz, doch
der Mechanismus der " Justiz
im
Würgegriff der Verwaltung ", wie
es der
Deutsche Richterbund ausdrückte,
funktioniert bis
jetzt perfekt. Schade daß
immer erst die Pensionierung
den Umschwung
bringt, der
Rechtspflege wäre
zutiefst gedient, wenn diese
Missstände schon
früher offenbart, ausgetragen und
vor allem
beseitigt werden könnten, bevor so
mancher Bürger
mit Hilfe der Justiz
von allem "
befreit " wird, was ein normales
Leben
ausmacht. In diesem Zusammenhang
ist auch
der verehrte Kollege Dr. Egon
Schneider zu
erwähnen, der eigens einen " Justizspiegel " ins
Leben gerufen hat, in dem
nachgewiesen wird,
daß Richter auch system - fachlich
so oft
danebenhauen, daß allein dies Bände
füllt. Es gibt
gar nicht genug
Schachtschneiders, Schneiders und
Fahsels, um darzutun, daß die
Gewaltenteilung
eine Illusion ist. Damit gibt
es aber
denknotwendig auch keinen "
gesetzlichen
Richter ", solange diese in
Ausbildung, Ernennung, Beförderung
und
vor allem Bezahlung lediglich
Anhängsel der
Verwaltung sind.
Es ist
vieles faul im
Staate Dänemark!
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Vermerk
über ein Telefonat
mit Richter a
D.
Frank Fahsel in Fellbach
am 19.05.2008
um
10.00
Uhr bis 10.30
Uhr.
Grund
des Gesprächs :
Seine nachfolgende
Veröffentlichung in der
Süddeutschen Zeitung vom 09.04.2008 !
"Ich war von 1973 bis
2004 Richter
am Landgericht Stuttgart und
habe in
dieser Zeit ebenso unglaubliche
wie unzählige,
vom System organisierte Rechtsbrüche
und Rechtsbeugungen
erlebt, gegen die nicht
anzukommen war / ist,
weil sie systemkonform sind.
Ich habe
unzählige
Richterinnen und Richter Staatsanwältinnen
und
Staatsanwälte erleben müssen, die
man schlicht
" kriminell " nennen kann. Sie
waren / sind
aber sakrosankt, weil sie per
Ordre de Mufti
gehandelt haben oder vom System
gedeckt
wurden, um der
Reputation willen.
In der
Justiz gegen
solche Kollegen vorzugehen, ist
nicht möglich,
denn das System schützt
sich vor
einem Outing
selbst durch konsequente Manipulation.
Wenn ich
an meinen Beruf
zurückdenke (ich bin
im Ruhestand), dann
überkommt mich ein tiefer
Ekel vor
" meines –
gleichen ".
Frank
Fahsel, Fellbach, in der
"Süddeutschen Zeitung ", 09.04.2008.
Habe
zuerst Herrn Fahsel auf
seine Leserbriefveröffentlichung
vom 09.04.2008 angesprochen.
Er bestätigte mir
den
Text seiner Veröffentlichung
vollinhaltlich. Es
gab bislang keinerlei
Widersprüche seitens
der
Justiz / Behörden zu dieser
Veröffentlichung.
Herr Fahsel
war Richter
am LG Stuttgart seit
1974. Er war
überwiegend mit Bankrechts –
fällen beschäftigt. Er
hat
seit Mitte der 80iger
Jahre die nicht
vorhandene Richterliche
Unabhängigkeit
angeprangert. Seine
Aufsätze in der NJW
über die EU
Rechtsprechung, in Bezug
der damaligen
( willkürlichen )
Rechtsprechung seitens des IX
Senats des
BGH sorgten An –
fang der
Jahrtausendwende
für „ Furore “ in der
deutschen Justiz !
Als er sich
weigerte, in
einem Zivilverfahren für
Ehemann der BaWü
Justizministerin zu
verhandeln, in dem
dieser
als Mitarbeiter der LBBW
klagte, hat er
aus Kenntnis eines
versuchten
Prozessbetruges seiner
Frau und Exministerin in
einem anderen
Zivilverfahren,
sich selber
als Vorsitzender
Richter für befangen erklärt.
Er ist
subjektiv davon
ausgegangen, dass der Ehemann
genau so
betrügt vor Gericht wie
seine Frau.
Vor dem
Richterdienstgericht
wurde er in Deutschlands
einzigen
Geheimverfahren verurteilt,
was ihm
einen Eintrag
wegen angeblicher Arbeitsverweigerung in
die
Personalakte einbrachte.
Eine Beschwerde gegen die Art
des Verfahrens
und dessen Verurteilung wurde von Frau Limbach
beim BVG
abgewiesen.
Er hat in
2002 der
Frau Bundesjustizministerin Zypries
persönlich
schriftlich mitgeteilt, dass
sie lügt, wenn
sie in
der Öffentlichkeit von einer
„ Richterlichen
Unabhängigkeit “ spricht.
Er stellte
es ihr frei,
ihn wegen Beleidigung oder
Verleumdung zu
belangen.
Prophezeite ihr
jedoch, dass
er im Zuge eines
nachfolgenden
Gerichtsverfahrens den Beweis
erbringen würde, dass
ein
Richter welcher der
beamtenrechtlichen
Beurteilung durch den
Präsidenten des
jeweiligen
Landgerichts unterliegt, in keiner
Weise
unabhängig ist.
Er führte
aus, dass nur
die „ linientreuen Richter “
befördert würden
und diese zudem mit
den Erlösen
der Vergütung
von Schiedsverfahren geködert
werden.
Richter Fahsel
ist bereit,
allgemein zu diesen Sachverhalten
vor der
Kamera offen auszupacken.
Aufgestellt
19.05. um 12. 45
Uhr.
Heinz
Fassbender.
| | | | | | Meine Mail vom 28.11.2008
Hallo,
der Leserbrief des Richter Fahsel aus Fellbach, ehemaliger
Richter am LG Stuttgart, abgedruckt in der SZ
dürfte weitgehend bekannt sein. Schließlich hat seine Aussage: "Wenn
ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich tiefer Ekel vor
„meinesgleichen“, deutschlandweit für Aufregung gesorgt. Wer den
Leserbrief nicht kennt,
kann kann ihn hier nachlesen, incl. einer Gesprächsnotiz von http://www.lutzschaefer.com
http://frankanne.de/MPresse080509-SZ.html
Jetzt habe ich zufällig einen weiteren Leserbrief
von Frank Fahsel
gefunden. Dieser stammt aus dem Jahr 1981,
als ich noch in dem irrigen Glauben war, dass diese Republik wirklich
ein freiheitlich demokratischer Rechtsstaat sei. Dieser Leserbrief
findet sich hier.
http://frankanne.de/MPresse810615-Spiegel.html
Eine (unvollständige) Liste, sortiert nach
OLG/LG/AG Gerichten, mit
allen mir bekannten Justizopfern, die im Internet aktiv sind findet
sich hier.
http://frankanne.de/MVereine.html
Es zeigt sich, dass inzwischen in beinahe jedem LG-Bezirk
Justizopfer,
existieren, die man so dransaliert hat, dass diese inzwischen gezwungen
sind, über ihre Erfahrungen im Internet zu berichten. Es sind
nachweislich keine Einzelfälle mehr.
Wer heute noch behauptet, Deutschland sei ein Rechtsstaat, der lügt.
Der kann auch gleich behaupten, dass 2 + 2 = 5 sei.
Es lohnt sich auch mal zu sehen, wer diese Justizopfer sind.
Es handelt
sich um Professoren, Doktoren, Ärzte, ehemalige Rechtsanwälte,
ehemalige Kripobeamte, Finanzbeamte, zahlreiche (ex) Unternehmer. und
häufig Opfer, die bereits von anderen (z.B. Banken und Versicherungen)
geschädigt wurden.
In den letzten 3 Tagen haben sich maximalen die Zugriffe auf
http://www.FrankAnne.de
teilweise verdreifacht. Die Durchschnittlichen Zugriffszahlen
haben
sich sogar ca. verzehnfacht. Der Grund ist mir allerdings nicht bekannt.
Gruß
Bernd Schreiber
Vorsitzedner des BdF
.Antwort(en)
darauf
...
>Es
zeigt sich, dass inzwischen in beinahe jedem LG-Bezirk
Justizopfer, existieren, die man so dransaliert hat, dass diese
inzwischen gezwungen sind, über ihre Erfahrungen im Internet zu
berichten.
|
Dass
wirklich schlimme ist eigentlich eher umgekehrt. Die meisten werden
so drangsaliert, dass diese nicht darüber berichten. Diese Anzahl ist
das Überbleibsel aus den Mundtod gemachten Personen und das wird immer
mehr.
Auf keinen Fall sollte man dennoch auf die Anzahl abstellen, denn das
Schicksal eines jeden einzelnen ist Entscheidend ohne dass es auf eine
Anzahl ankommt. Nur für irgendein verkorkstes Rechtsverständnis, dass
auch die Machthabenden dem Bürger weiss machen wollen kommt es auf die
Anzahl an aber das ist eingetrichterte Doktrin der Obrigkeit.
| >teilweise
verdreifacht. Die Durchschnittlichen Zugriffszahlen haben
sich sogar ca. verzehnfacht. Der Grund ist mir allerdings nicht bekannt. |
Für solche Aktivitäten sorge ich sehr gerne.
Ich habe leider auch dafür gesorgt, dass xxxxxxxx führendendes
Internetportal ist. Bevor ich Werbung dafür machte war es
gegenüber
xxxxxxxx eine
wirklich mehr als kleines Licht. Dafür bin ich
natürlich extrem bestraft worden wie es bei Juristen so üblich ist. Der
Wert bemisst sich dort rein an der temporären Nutzlichkeit
und im
Ansehen der Person.
Bevor mich die Justiz zum dritten mal ruiniert hat und nun
endgültig für
mein ganzes Leben hatte ich jedes Jahr eine Umsatzverdoppellung. 2002
war ich bei knapp 5 Millionen EUR Umsatz im preisaggresiven und
kommunikationslosen Massengeschäft und habe mehr als 100000 Kunden
bedient und dass mit 1 Mitarbeiter!
Auch alle beiden anderen Dinge, die ich davor gemacht habe
war ich
weltweit führend und beides mal kam die Justiz und hat alles kaputt
geknüppelt.
Nun soll ich für 30 Tage eingeknastelt werden, weil ich mir
bei
Anwaltszwang einen Anwalt genommen habe wegen meiner Mittellosigkeit (
für die die Justiz gesorgt hat). Wobei genau gesagt prozessual
unterstellt wurde, dass ich mittellos bin, weil es um Alltagsweissheit
und Stammtischwahrheit geht. Dass ich 2004 eine EV abgegeben habe ist
Beweis für meine Mittellosigkeit wobei der Inhalt garnicht interessiert.
Rechtsnachhilfe für Juristen: Die Abgabe der EV sagt jedoch
diesbezüglich garnichts aus, denn die EV dient gerade dazu Vermögen des
Schuldners zu offenbaren in das vollstreckt werden kann. Aus
meiner EV
ergibt sich ein in meinen Eigentum befindliches Vermögen von etwa
165000
EUR. Das spielt aber eben garkeine Rolle.Es kann also nur und gerade
nur
der Inhalt der EV etwas aussagen insbesondere wenn man das "Im Zweifel
zu Gunsten des Angeklagten" betrachtet. Allerdings ist derjenige, der
die Strafanzeige in Auftrag gegeben hat ein kongenialer
Zusammenarbeiter
von ..........., dem ........ des OLG-Hamm.
Für mich persönlich ist das schlimmste, dass nach dieser
stetigen
Knüppelei nicht mehr so ist wie es ehemals war.
Ein Mitarbeiter von einer Bank sagte einmal, dass ich mit menschelichen
Massstäben nicht mehr zu messen sei als es um die Vergabe von
Kredit
ginge.
Das war ich ja nicht allein, sondern eigentlich mein Mitarbeiter und
ich
und weil wir uns so gut ergänzt haben auch mit anderen Bekannten.
Das schlimmste ist aber letztlich irgendwann auch das
psychische
kaputtknüppeln.
mfg xxxxxxxxxx
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