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FOLTERKNAST | | | 2009.09.20
Auch
wenn www.Folterknast.de im Moment nicht mehr erreichbar ist, und nur
noch hier auf www.FrankAnne.de abgerufen werden kann, geht die
Entwicklung natürlich weiter. Aktuell liegen mir äußerst brisante
Schreiben vor, die wegen des Umfangs, mehrere Tage/Wochen benötigen, um
hier komplett eingestellt zu werden. Zum neuesten Bericht | | 2009.08.29
Heute war also der große Tag. im offenen
Frauenknast. Der Tag der offenen Tür, mit dem der Folterknast von den Skandalen
der letzten Monate ablenken will. Aber dummerweise spiel ich da nicht mit. Und es
kam so wie ich es bereits voraussagte. Erwartungsgemäß hatte ich trotz
"Tag der offenen Tür" sofort ein Hausverbot erhalten. Für mich sollte
es also keine Informationen über den Strafvollzug geben, und auch den Imbiss
sollte ich nicht genießen dürfen.
Doch man wollte mir nicht nur den Zutritt zum
Knast untersagen, sondern verweigerte mir auch das Begehen des schmalen
Bürgersteigs vor dem Knast.
Viele Hausbesitzer kennen das, das Begehen des
Bürgersteigs vor dem eigenen Haus kann nicht untersagt werden, und das gilt
natürlich auch für Knastbeamte, wobei hier auch noch fraglich ist, ob gerade
dieser Beamte überhaupt das Hausrecht hat.
Ich bin jedoch nicht kleinlich, und ging daher
auf die Straße, aber dies fand auch kein gefallen. Der Beamte rief die Polizei,
und verlangte telefonisch, man solle einen Streifenwagen vorbeischicken, um mir
ein großflächigen Platzverweis zu erteilen.
Weiterhin behauptete der JVA-Mitarbeiter, dass
meine Flugblätter angeblich wieder eine Beleidigung sein sollte. Ja die werden
nie schlau. Bereits 2007 stellten sie Strafantrag wegen angeblicher Beleidigung
der JVA. Dabei kann man eine JVA gar nicht beleidigen.
Obwohl die JVA beinahe jeden Monat das
Amtsgericht anschrieb um zu erfahren, wann ich denn endlich verurteilt würde,
habe ich das Verfahren 2009 gewonnen.
Bis die Polizei kam ging ich erstmal auf die
andere Straßenseite um die geparkten Autos mit meinen Flugblättern zu
beglücken. Auch nutze ich die Zeit um meinen Lieblingsrichter anzurufen, um
mich schon mal zu erkundigen, welche Möglichkeiten die Polizei hat.
Irgendwann kam der Streifenwagen. Nachdem die Polizisten
mit den Beamten gequatscht hatten, kamen sie zu mir. Ich erklärte, dass ich
überhaupt nicht auf dem Grundstück der JVA war, und auch keinen Wert drauflege.
Ich erklärte weiter, dass mir die JVA die Nutzung des Bürgersteigs nicht
verweigern kann. Dann teilten mir die Polizisten mit, dass die JVA behauptet
hätte, ich hätte angeblich Besucher mit meinen Flugblättern belästigt, und
diese hätten sich angeblich bei der JVA beschwert.
Das war gelogen. Ich war mit zwei Personen im
Bus angekommen. Der Frau hatte ich ein Flugblatt gegeben, der begleitende Mann
fragte dann, ob er auch eins haben kann. Also keine Belästigung. Alle anderen
Flugblätter wurden bis dahin nur hinter die Scheibenwischer von Fahrzeugen
angebracht.
Ich habe den Beamten auch die Flugblätter
gezeigt, und der Beamte meinte auch dass diese keine Beleidigung enthalten. Das
Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sei sehr weit gefasst. Auch den
gewünschten weiträumigen Platzverweis erteilten die Beamten nicht. Ich erklärte
mich aber großzügig bereit, den schmalen Bürgersteig auf der anderen
Straßenseite nicht zu begehen. Schließlich parkten die Autos vor der JVA nur
auf meiner Seite.
Ich denke das war mal wieder ein Reinfall für
den Knast. Es scheint als gäbe es bei der JVA einen Beamten der Lesen kann,
oder dies gerade lernt. Nachdem ich an 10 bis 15 Fahrzeuge meine Flugblätter
hinterließ, ging der von Auto zu Auto um alle Flugblätter wieder abzunehmen.
Auch der Polizeipräsident war anscheinend am
Tag der offenen Tür. Kurz nachdem der Streifenwagen weg war ging ich an einem
großen Audi vorbei, in dem ein Fahrer saß und auf jemand wartete. Auf dem
Beifahrersitz befand sich eine Polizeikelle. Daraufhin habe ich mir das
Nummernschild angesehen.
GE-PP 300. Wobei das „PP“ für Polizeipräsident
stehen dürfte.
Es wurden etliche Videominuten aufgenommen,
die in den nächsten Tagen bearbeitet und eingespielt werden.
Leittragende
dieses "ToT" dürften die Gefangenen im geschlossenen Vollzug gewesen
sein. Daheute besonders viele Beamte im offenen Vollzug tätig
waren, dürften im geschlossenen Vollzug kaum noch Beamte gewesen sein.
Wahrscheinlich wird daher im geschlossenen Vollzug der längere
Umschluss am Wochende ausgefallen sein. Aber das macht nichts, davon
bekommt die Öffentlichkeit ja nichts mit.
| | Am
29.8.2009 gibt es einen Tag der offenen Tür im offenen Frauenknast der
JVA Gelsenkirchen. Damit will die JVA das stark angeschlagene Image in
der Öffentlichkeit verbessern. Obwohl die Vorwürfe in der
Öffentlichkeit (Folterknast, Pornoknast, Psychoknast) nicht den offenen
Frauenknast betraffen, versucht man sich damit "reinzuwaschen". Der BdF hat zu diesem Anlass zwei Flugblätter entworfen und verteilt.
| | 2009.07.30 An
alle Knackis: (von denen aber nur wenige diese Seite lesen dürften,
denn es gibt kein Internet im Knast)
Geniesse
jeden Tag als wäre es Dein letzter! Denn
irgendwann wird es dein letzter sein!
Dieser
Spruch stammt von einem Justizvollzusgbeamten.
| | verschweigt
die JVA Gelsenkirchen einen Todesfall?Während
einer Gerichtsverhandlung am LG Essen erfuhr ich, dass der dortige
Zeuge S. in der JVA Gelsenkirchen einen Herzstillstand
hatte. Lt.
Aussage soll ein Abteilungsbeamte sowie eine Krankenschwester die
Wiederbelebung versucht haben, während der AA angeblich nur zugesehen
haben soll. Angeblich soll der AA gesagt haben, dass man dem nur ein
Stück Holz ins Maul stecken könne, und eine Schüppe Dreck drauf
schütten könne, der sei hin. Tatsächlich hat Herr S. dies
nicht nur
überlebt, sondern ist inzwischen auch wieder aus der Haft entlassen.
Die Sache wurde an die STA Essen weitergeleitet, um einen möglichen
Straftatbestand zu überprüfen.
Heute (16.6.2009)
erfuhr ich jedoch, dass es im März/April 2009 einen Todesfall in der JVA Gelsenkirchen
gegeben haben soll. Zwar soll auch hier das Gefängnispersonal
kurzfristig eine Wiederbelebung erreicht haben, aber am Ende sei der 30
bis 40 jährige Gefangene doch in der JVA verstorben, der
Notarzt habe nur noch den Tod feststellen können.
Es
erscheint äußerst verdächtig, dass über diesen Todesfall bisher nichts
in der Presse gefunden wurde, obwohl doch diese JVA vor kurzem noch als
Folter-, Psycho- und Pornoknast bezeichnet wurde. Ein
Todesfall in der Presse hätte der JVA da sicherlich nicht besonders
gefallen. Ist dies ein möglicher Grund, weshalb dieser Todesfall
verschwiegen wurde?
Anderseits kann ich
mir gar nicht
vorstellen, dass es wirklich möglich sein sollte dies wirklich geheim
zu halten. Dann stellt sich natürlich die Frage, ob die Presse sich
bereit erklärt hat dies zu verschweigen. Denn schon lange existiert für
mich folgender Spruch
Pressefreiheit ist die Freiheit der Pressedem Bürger das wesentliche
vorzuenthalten! | | 17.6.2009 LG Essen
2
Jahre Haft auf Bewährung für Herrn K. und 2,5 Jahre Haft für Herrn L,
so lauten die Urteile des Lg Essen gegen die beiden Angeklagten im
Folterprozess der JVA Gelsenkirchen. Die Staatsanwältin hätte sogar
völlig übertieben 45 Monate für Herrn K und 54 Monate für Herrn L
gefordert. Die Verteidigerinnen hatten jeweils 12 Monate für
ihre
Mandanten gefordert. ...mehr... | | Am
26.6.2009 war ich in Wuppertal beim Landgericht. Ein Justizkritiker
hatte dort eine Berufunfsverhandlung, weil er einen Staatsanwalt als
Armleuchter bezeichnet haben soll. Obwohl der Prozess von dem
elektronischen Display angezeigt wurde, und auch die Justizwachleute
auf Nachfrage den Sitzungssaal und den Termin mitteilten, fand dann
aber ohne jegliche Mitteilung keine Verhandlung statt. Die
Prozessbeobachter aus Kassel, Arnsberg, Gelsenkirchen, Düsseldorf und
Köln kamen also vergeblich.
Den ausgefallen Termin
nahm ich zum
Anlass den Ombudsmann für den Strafvollzug NRW zu besuchen.Eines der
"Folteropfer" hatte sich nicht besonders positiv über den Ombudmann
geäußert. Zu Recht, wie der heutige Tag zeigte. Hier in
Kürze mehr. | | Am
1.7.2009 brachte die ARD einen Bericht über unschuldig Inhaftierte.
Dazu ein paar Zahlen. 1993 gab es 41.000 verurteilte Gefangene. 2002
waren es schon 63.000. In neun Jahren hat sich die Anzahl also um 50 %
erhöht. Inzwischen berichtet der ARD-Bericht sogar von 78.000
Inhaftierte. Gegenüber 1993 hat sich die Zahl in weniger als 20 Jahren
fast verdoppelt.
Das
sollte doch zu denken geben. Gibt es ein demokratisches
Land das in den letzten 20 Jahren seine Haftplätze verdoppelt hätte?
Wie
erklärt
sich so eine Zahl, wenn doch die Anzahl der Straftaten in den letzten
Jahren nur leicht gestiegen, bzw. teilweise sogar rückläufig sein soll? Ein
so starker Anstieg der Inhaftierten bedeutet natürlich auch einen strak
gestiegene Bedarf an Haftplätzen. Was ist damit? Kann
es einen so hohen Anstieg der Gefangenen überhaupt geben, wenn der
Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" noch gilt, oder wurde dieser
inzwischen in aller Stille abgeschafft, und erklärt sich dadurch die
Verdoppelung?
Welcher Staat kann ein Interesse daran
haben,
dass
immer mehr seiner Bevölkerung immer länger im Knast sitzt, und wieso?
Besonders, wenn die Bevölkerung im selben Zeitraum gesunken ist.
Welche
Rolle spielen die "politischen Gefangenen" bei diesem eklatantem
Anstieg? Politische
Gefangene sind Gefangene die es offiziell auf der ganzen Welt nicht
gibt. Sie können in China, Deutschland, Russland und der Türkei
nachfragen, überall wird man die Antwort erhalten, dass man keine
politischen Gefangene habe. Dabei berichtet die Presse doch ständig
über politische Gefangene in China, Russland, Tumbukto und der Türkei.
Lediglich über politische Gefangene in Deutschland wird man in unserer
Presse kaum was finden. Um was über politische Gefangene in Deutschland
zu erfahren, muss man schon die ausländische Presse bemühen.
Politische
Gefangene gibt es offiziell nicht, weil die Regierungen der
Bananen-Republiken und die jeweilige Justiz die Gesetze
natürlich
so "drehen" und auslegen, dass der politische Gefangene nicht wegen der
politisch unbequemen Aussage oder Aktion im Knast landen, sondern wegen
des angeblichen Verstoßes gegen ein willkürliches Gesetz.
Landet
man in Malaysia im Knast, weil man in einer Aussage etwas gegen den
König gesagt hat, so kassiert man in der Bananen-Republik-D. eine
Hausdurchsuchung und zwei Verhaftungen wegen dem Tragen ein es T-Shirt
mit der Aufschrift "Prozessbeobachter". Das kann doch nur eine
politische Verfolgung sein.
Was glauben Sie denn,
über was für eine Zahl gesprochen wird, wenn man von unschuldig
Inhaftierten in Deutschland spricht?
(
) ca. 20 (
) ca. 100 (
) ca. 300 (
) ca. 1000 ( ) ca. 4.000 ( ) ca. 10.000
(
) ca. 50.000
In
dem ARD-Bericht war von ca. XXX Gefangenen die Rede, die
unschuldig inhaftiert sein dürften. Und dies trotz einer häufig
angeprangerten, angeblich liberalen Rechtssprechung, und dem geltenden
Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten". Die hohe Zahl zeigt, dass
es die angeblich liberale Rechtssprechung schon lange nicht mehr gibt,
und der Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" durch den Grundsatz
"Im Zweifel für den Angeklagten ein paar Monate/Jahre mehr" ersetzt
wurde. Der Bericht zeigt auch, mit welcher Willkür gegen Unschuldige
vorgegangen wird.
Im Knast ist der im Vorteil, der
eine Oma
beraubt, verletzt oder umgebracht hat. Diese bekommen Ausgang,
Bewährung, Urlaub sowie 2/3. Auf allles muss der, der auf seine
Unschuld beharrt, verzichten.
Ein Beweis, dass die
Justiz nicht
nur nicht funktioniert, sondern gar nicht funktionieren kann, ich gehe
noch weiter, gar nicht funktionieren soll! | | ................................................................................................................................................................................................................................................. | ... 18.3.2009 OLG Hamm verurteilt das Land
NRW auf Schadensersatzzahlung 19.3.2009 LG Essen - Strafsache
"Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 31.3.2009 LG Essen - Strafsache
"Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 1.4.2009 LG Essen - Strafsache
"Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 17.4.2009 LG Münster verurteilt das
Land
NRW auf Schadensersatzzahlung 20.4.2009 AG Recklinghausen
(LG) misshandelt Körperbehinderten vor 30 Zeugen 21.4.2009 LG Essen - Strafsache
"Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 29.4.2009 Anwaltsgerichts Koblenz
- Anwaltszulassung Schmidt 5.5.2009 Landgericht Essen -
Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 8.5.2009 Anwaltsgerichtshof Hamm
- Anwaltszulassung Plantiko 18.5.2009 LG Essen - Strafsache
"Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 29.5.2009 Landgericht Essen -
Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" 5.6.2009 Aachen Freispruch für JVA
Beamte 17.6.2009 Landgericht Essen -
Strafsache "Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen" Urteil
nächster
TERMIN:
21.7.2009 Landgericht Heilbronn
Strafsache "Misshandlung in der JVA Schwäbisch Hall"
... | | ... ... | Auf youtube
gibt es einen "SolarkritikGEGNER". Dieser hat im Mai 2009 zwei Videos
eingestellt. Das erste Video richtet sich gegen "The Hoff", Rainer
Hoffmann, das zweite Video richtet sich gegen "The Hoff", Rainer
Hoffmann und "El Bernd", Bernd Schreiber aus dem Folterknast.
Ich denke, diese Videos gehören unbedingt auf diese
Startseite. Diese Videos von einem Miniprovokateur zeigen, dass unsere
Arbeit immer bekanter wird, und bei einigen für Unruhe sorgt.
|
... | |
| ...
Seit den
Misshandlungen in der JVA Siegburg und derTod eines Gefangenen, sowie
die
Misshandlung in der JVA Gelsenkirchen, und den Versuch dies
zu
vertuschen,
findet das Thema "Misshandlung in der JVA" auch schon mal in der
Presse statt. Doch streng nach dem Motto: "Pressefreiheit ist die
Freiheit
der Presse, dem Bürger das Wesentliche vorzuenthalten", wird natürlich
nur
darüber berichtet, dass Gefangene von anderen Gefangenen misshandelt
werden.
Berichte über Misshandlungen
von Gefangenen durch Mitarbeiter der JVA findet
man dagegen kaum in der Presse. Das passt nämlich nicht in das Bild von
der
angeblich freiheitlich, demokratischen Republik. Dies würde ja die
Frage
aufwerfen, ob in der BRD nicht die gleichen Zustände
herrschen wie in der
DDR, dem 3. Reich, oder einer Bananenrepublik.
Die tatsächlichen Zustände in
der Bananen-Republik-D. (BRD) sind tatsächlich
kaum anders. Jeder Bürger kann erkennen, dass es in dieser Republik
seit
Jahren, in allen Bereichen, bergab geht. Da kann man doch kaum
erwarten, dass
ausgerechnet der Knast davon verschont bleiben soll.
Tatsächlich ist der Knast ein
rechtsfreier Raum. Zwar gibt es ein
Strafvollzugsgesetz, aber dies scheint die Verantwortlichen in der
Politik,
Justiz und JVA nicht wirklich zu interessieren. Die Zustände im
Deutschen
Knast, wurden auch schon als menschenrechtsunwürdig angeprangert. Ein
Deutscher
Schäferhund scheint mehr Rechte zu haben, als ein Knacki. Und wenn man
seinen
Hund nur unfreundlich ansieht, dann kommt bestimmt der nächste
Tierschützer und
macht Probleme.
Dagegen werden die rechtswidrigen Zustände im
Knast meist erfolgreich vertuscht. Es gibt keine große Lobby,
für die
Rechte von Gefangenen. Und während ein Kinder- oder Tierschützer es mit
einer
Einzelperson zu tun hat, hat man es hier mit einer staatlichen
Behörde zu
tun. Der Kampf für die Rechte von misshandelten Inhaftierten ist
dadurch
wesentlich schwerer, als der Kampf für ein misshandeltes Kind oder ein
misshandeltes Tier. | | .................................................................................................................................................................................................................................................. | ...
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| ............... | ............... | FOL | TE | R | KN | AST | | ............... | ............... | ............... | ............... | ............... | ... | |
Damit das klar ist, alles was hier geschildert
wird,
betrifft nicht das Dritte Reich, die DDR auch nicht China oder Russland
und nicht Afrika und Asien. Alles was hier geschildert wird, betrifft
hier und jetzt unsere BRD. Und wer glaubt, dies könne nicht wahr sein,
der braucht sich auch nicht zu wundern, dass das Dritte Reich und die
DDR funktioniert haben. Schließlich haben auch dort viele die
tatsächlichen Zustände geleugnet. | ...
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