Beamtendumm-Fördervereininformiert | | | ......................................................................................................................................................................................................................................... | | ........... | ......................... | .................................................................................................................................................................................. | ........... | | HOME | 1. Akt | Einleitung | | | Ich habe seit einigen Jahren
immer wieder Ärger mit unfähigen und/oder kriminellen Richtern. So
wurde ich vom AG Gelsenkirchen wegen angeblich "falscher Verdächtigung"
zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Richter des AG hatte in
seiner mündlichen Urteilsbegründung vor Zuhörern sogar gesagt, ich sei
nicht kriminell, und die Demokratie bräuchte Menschen wie mich. Weshalb
er dann meinte mich verurteilen zu können/müssen, war weder für mich,
noch den Zuhörern begreiflich. Das LG Essen hob das Urteil
wieder auf, und teilte ausdrücklich schriftlich mit, dass das Urteil
des AG rechtsfehlerhaft war. Der AG Richter ist heute
Direktor eines Amtsgericht. Also ein Man, der eigentlich wissen sollte
wann eine Straftat vorliegt und wann nicht. Der BGH hat mehrfach
festgelegt, wann eine falsche Verdächtigung eine Straftat ist. Von
einem so erfahrenen Richter erwarte ich, dass er dies kennt, und nicht
einen Bürger grobfahrlässig (oder vorsätzlich) verurteilt. Zwischen
1996 und 2009 gab es ca. 13 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft
Essen gegen mich. Immer wenn es zur Anklage kam, habe ich die Verfahren
gewonnen. Zum Teil dauerte es 6,5 Jahre. Weshalb die Justiz, die
angeblich so überlastet ist, immer wieder versucht mir irgendwelche
Straftaten anzudichten, ist mir unverständlich. Die sollen
doch froh sein, wenn ich keine Straftaten begehe, und nicht
ständig versuchen mir irgend etwas anzudichten. | | | Video | | | | |
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AG Essen wird ein Richter erschossen | | | Ein weiteres Verfahren gegen
mich gab es beim AG Essen. Auch dieses Verfahren sollte ich
gewinnen. Die Richterin war so unfähig, dass ich diese dreimal wegen
der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt hatte. Der dritte Antrag war
erfolgreich. Der für die Befangenheitsanträge zuständige
Richter wurde einigen Wochen danach von einem Bürger
erschossen, der dem Richter Rechtsbeugung vorgeworfen hatte.
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an die Präsidentin des LG | | | Nachdem ich auch das
Verfahren beim AG Essen gewonnen hatte, schrieb ich an das LG Essen und
teilte meine Unzufriedenheit mit der Justizmafia mit. | | | |
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beim Landgericht | | | Nach dem Tod des Richters
wurde beim LG eine Sicherheitsschleusse eingerichtet. Ich
durchquerte unbeanstandet die Schleusse. Danach kam ein Wachmann und
fragte mich wohin ich will. Das war ungewöhnlich. Ich musste zur
Rechtsantragstelle des LG. Der Wachmann durchsuchte einen Ordner, und
ich sah, dass er (illegal) ein Foto von mir hatte. Er meinte, ich
dürfte das Haus nur in Begleitung eines Justizwachmann begehen. Warum
wusste keiner, bisher gab es jedenfalls noch nie Probleme mit mir.
Gemeinsam mit dem Justizwachmann ging ich zur Rechtsantragstelle.
Danach entschied ich mich, mir noch einige Gerichtsverhandlungen
anzusehen. Mein grüner Schatten folgte mir ständig. Ich
entschied mich, auch am nächsten und übernächsten Tag öffentliche
Gerichtsverhandlungen anzusehen. Ein Wachmann fand dies ziemlich
nervig, und fragte mich, ob ich jetzt jeden Tag kommen wolle. Ich
bejahte dies. | | | |
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Begleitung eines Wachmanns Gerichtsverhandlungen ansehen. Danach durfte
ich das Gericht nicht mehr betreten. Es sollte ca. 4 Wochen dauern bis
man mir schriftlich mitteilte, dass ich (ursprünglich für 1 Jahr) ein
Hausverbot hätte, weil ich das Gerichtsgebäude mehrfach ohne
Rechtsinteresse aufgesucht hätte. Da irrte die Justiz (mal
wieder). Der Besuch einer Gerichtsverhandlung ist das Rechtsinteresse.
Es bedarf kein weiteres (nachweisbares) Interesse um eine Verhandlung
zu besuchen. Der Ausschluss der Öffentlichekit stellt sogar, lt. BGH,
einen absoluten Revisionsgrund da. Mit meinem sachlich
unbegründeten Hausverbot konnte das AG Essen und das LG Essen
eigentlich keine Verhandlung in der gesetzlich vorgeschrieben Form mehr
durchführen. | | | |
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Hausverbot fuhr ich nun jeden Tag zum LG. Regelmäßig verweigerte man
mir den Zutritt. Um festzuhalten, dass ich Prozesse beobachten wollte,
ließ ich mich vom Beamtendumm-Förderverein und der
Justizopfer-Initiative Koblenz schriftlich beauftragen im LG-Bezirk
Essen Prozesse zu beobachten und darüber zu berichten. Dazu wurde auch
ein T-Shirt angefertigt mit der Aufschrift "Prozessbeobachter" und den
Namen der beiden Vereine. Dann stellte ich mich mit einem
Infostand vor das Landgericht und verteilte Flugblätter. | | | |
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kam ich in Kontakt mit dem berühmtesten Richter des LG der letzten
Jahrzehnte. Dieser sorgte dafür, dass das gesetzwidrige Hausverbot
wieder aufgehoben wurde. Durch diese Aktion wurde ich beim LG Essen und
dem AG Gelsenkirchen sowie AG Gelsenkirchen-Buer ziemlich berühmt. | | | |
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der Aufhebung des Hausverbots besuchte ich weiterhin regelmäßig
Gerichtsverhandlungen. Dabei trug ich meist das "Prozessbeobachter"
T-Shirt. Über ein Jahr gab es damit weder Probleme beim AG/LG Essen,
dem AG Gelsenkirchen, dem AG Gelsenkirchen-Buer und dem
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen und anderen Gerichten. | | | |
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Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer gibt es einen Richter, von dem seine
Kollegen des Landgerichts Essen sagen, der ist nicht ganz dicht. Ich
kann dieser Aussage keinesfalls widersprechen. Eines Tages verlasse ich
meine Wohnung. Auf dem Flur sprechen mich zwei Herren an, die meinen
Namen kannten. Staatsschutz und Polizei. Sie hatten einen
Durchsuchunsgbeschluß für meine Wohnung. Dort stand, ich sei
verdächtigt ein Hakenkreuz an das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer
geschmiert zu haben. Der merkwürdige Richter begründete den
Verdacht damit, dass ich mir öfters Gerichtsverhandlungen ansehe,
und dabei ein T-Shirt mit der Aufschrift "Prozessbeobachter" tragen
würde. Dieser Verdacht klingt überzeugend, überzeugend blöd! Aber es
war auch ein Eigentor. Diese Begründung könnte bedeuten, dass man sich
an die Nazijustiz erinnern fühlen könnte, wenn man sich seine
Verhandlungen ansieht. Am
Ende der Hausdurchsuchung glaubten die Staatsbeamten selbst nicht mehr
an den Blödsinn. Es fand sich nichts was den Verdacht erhärtet hätte.
Am Ende sollte ich auch diese Verfahren wieder gewinnen. | | | |
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hatte den Verdacht, dass mit der Hausdurchsuchung das Ziel verfolgt
werden sollte, mich von meinen Prozessbeobachtungen abzuhalten. Deshalb
fuhr ich sofort nach der Hausdurchsuchung wieder zum Amtsgericht
Gelsenkirchen-Buer. Dort bestätigte sich mein Verdacht. Im
Eingangsbereich begenete ich dem Richter, der den wahnsinnigen Verdacht
konstruiert hatte. -Wer ein T-Shirt mit der Aufschrift
"Prozessbeobachter" trägt, der schmiert auch Hakenkreuze an das
Gericht.- Dieser Richter wollte mir den Zutritt zum Gebäude verwehren.
Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er überhaupt kein Hausrecht
besitzt, und daher auch nicht berechtigt ist, mir den Zutritt zu
verwehren. Die Direktorin des AG erklärte auf Nachfrage, dass ich das
Gebäude ungehindert betreten dürfte. Ihr war natürlich auch klar,
dass die Präsidentin des LG bereits versucht hatte mir ein Hausverbot
zu erteilen, und dies wieder aufheben musste. Daher war es eine kluge
Entscheidung der Direktorin sich nicht mit mir anzulegen. | | | |
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Richter dieses Amtsgerichts überlegten nun, wie sie mir schaden
könnten. Mindestens 2, wahrscheinlich sogar mindestens 3 Richter
verabredeten sich nun, mich beim nächsten Besuch zu verhaften. Grund
sollte das T-Shirt sein, welches ich seit über einem Jahr unbeanstandet
bei etlichen Gerichten und Verhandlungen trug. Ca.
1 Woche später wurde ich bei meinem
nächsten Besuch im Sitzungssaal verhaftet. Zwar war der Richter sogar
zu blöde mir mitzuteilen, dass der Grund für die angebliche
"Missachtung des Gerichts" mein T-Shirt sein sollte, aber da er einen
Justizwachmann kommen ließ, der ihm vorlesen musste, was genau auf dem
T-Shirt stand, war klar, dass das T-Shirt als Haftgrund vorgeschoben
war. Dumm nur, der Richter hatte die Verhaftung bereits angekündigt,
als der Justizwachmann noch nicht da war, und der Richter nicht
wusste, was auf dem T-Shirt stand. | | | |
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Ordnungshaft zuständig ist die JVA Gelsenkirchen. Nun sollte man aber
von Richtern, die so blöde sind, dass sie behaupten, "wer öfters
Gerichtsverhandlungen ansieht, der würde auch Hakenkreuze an das
Gericht schmieren" und "wer Prozessbeobachter auf einem T-Shirt stehen
hat, der gehört in den Knast", nicht unbedingt erwarten, dass sie
wissen, welche Gefangene in welchen Knast gehören. Es sind ja
schließlich nur Juristen, und sicherlich nicht die schlausten. Vom Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer wurde ich in die JVA "Krawehle" Essen gebracht. Dort rief ein Beamter: "Verdammt, der dürfte doch gar nicht hier sein". Die nächste Überraschung folgte. Es kam ein Beamter und fragte: "Ist hier ein Herr Schreiber?" Und danach: "Kommen Sie, ihre Anwältin wartet schon auf sie". Was Anwältin, was für eine Anwältin, ich weiß nichts von einer Anwältin. Rechtsanwältin
O., ja die kannte ich, aber wie kam die hier her, woher wusste die dass
ich inhaftiert wurde? Sie erklärte mir, dass sie heute eine
Gerichtsverhandlung am LG Essen hatte. Der berühmteste Richter des LG
sprach sie an, und teilte ihr mit, dass ich verhaftet worden wäre, und
dass sie was für mich machen sollte. Da hatte meine Verhaftung aber in kürzester Zeit ganz schöne Wellen geschlagen. Mir
war klar, dass die Anwältin bei 3 Tagen Haft in der kurzen Zeit keinen
Erfolg haben kann. So kam es auch. Trotz Beschwerde blieb ich die 3
Tage im (falschen) Knast. | | | |
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Woche nach der Verhaftung hatte ich am AG Gelsenkirchen-Buer eine
eigene Verhandlung. Wieder wollte man mir "falsche Verdächtigung"
vorwerfen, wieder ging dies deutlich in die Hose. Bemerkenswert war nur
der Amtsanwalt. Im Sitzungssaal, vor der Verhandlung rief ich einen
Anwalt in Bonn an. Diesem teilte ich mit, dass mich die Justizmafia für
3 Tage inhaftiert hatte, weil der Begriff "Prozessbeobachter" angeblich
eine Missachtung des Gerichts sei. Ich teilte ihm weiter mit, dass zur
selben Zeit am LG Essen eine Ausstellung über "Die Unrechtsjustiz des
3. Reichs" stattfand. Ich fragte nun, wo denn da der Unterschied
zwischen der Justiz damals und heute sei". Dies natürlich so laut, dass
der Staatsanwalt dies auch gut mitbekam. Weiter teilte ich dem
Anwalt mit, dass es wieder eine Willküranklage wegen angeblicher
"falscher Verdächtigung" gab, obwohl ich den Burschen schon einmal
gezeigt habe, dass ich mich nicht verarschen lasse.
Der
Staatsanwalt hatte so etwas wahrscheinlich noch nicht erlebt. Der sah
mich an, wie ein verdutztes Eichhörnchen. Am Ende der Verhandlung hatte
der Staatsanwalt dann anscheinend begriffen, dass ich mit meinen
Vorwürfen die Wahrheit gesagt hatte. Er sollte eine Strafe für die
"falsche Verdächtigung" und ausdrücklich eine weitere Strafe für das
erneute Targen des T-Shirt beantragen. Der Amtsanwalt, forderte
ausdrücklich einen Freispruch. Er forderte auch für das T-Shirt weder
eine Geldstrafe noch eine Ordnungshaft. Ich
wurde zwar vom Vorwurf
der "falschen Verdächtigung" freigesprochen, wurde aber erneut durch
den Richter inhaftiert, diesesmal zu 4 Tagen. Und diesesmal war das
Amtsgericht so gar in der Lage mich in den richtigen Knast zu bringen. | | | |
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wurde mit einem Streifenwagen in Begleitung von 2 Beamten in den
Folterknast Gelsenkirchen gebracht. Dabei fuhren wir über eine
Kanal-Brücke. Ein Mann versuchte gerade eine Frau über die Brücke zu
werfen. Aber die beiden Polizisten kümmerte dies nicht, die waren
schließlich damit beschäftigt einen schwerstkriminellen T-Shirt-Träger
in den Knast zu bringen. Es musste tatsächlich ein anderer
Streifenwagen angefordert werden, der der Frau helfen sollte. | | | |
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als "Folterknast", "Pornoknast", "Psychoknast" bekannt gewordenen JVA
Gelsenkirchen war meine neue Heimat. Einige Beamte waren ganz schön
sauer, als sie erfuhren, dass sie jetzt schon Leute inhaftieren müssen,
weil einem Richter deren T-Shirt nicht gefällt. Auch am Landgericht
Essen sorgte die zweimalige Verhaftung für Aufregung. | | | |
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| Bernd Schreiber Gelsenkirchen | BdF - Beamtendumm-Förderverein www.FrankAnne.de : Bernd-Schreiber-T-Shirt-1000.html : E090719 : V090721 : | |
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